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Immobilien Bauträger

Baukostenmanagement: Kostenprognose im Fokus

„Wie viel wird das Bauprojekt schlussendlich kosten?“ Diese Frage begleitet jeden Kostenverantwortlichen von Anfang an und durch alle Projektphasen. Klar – denn nur wenn präzise und sichere Kostenaussagen vorliegen, können die richtigen Entscheidungen getroffen und damit das wirtschaftliche Risiko für den Auftraggeber gering gehalten werden.

Für eine aussagekräftige Prognose werden – abhängig  von der Komplexität eines Bauprojektes – alle relevanten Einflussgrößen auf die Kosten erfasst und bewertet. Und das möglichst früh, idealerweise bereits zum Zeitpunkt des Bekanntwerdens.

 
Methode COOR Kostenverfolgung

Zur Prognose wird die jeweils „sicherste“ Kostenaussage pro Gewerk herangezogen. Aufgrund der zeitversetzten Ausführung der Leistungen fließen in die Berechnung alle Budgetvorgaben, Ist-Werte (wie Auftrags- und Abrechnungsstände) sowie Prognosen ein. Für eine vorausschauende Kostenprognose ist es unerlässlich, auch erwartete und eingereichte Mehr- oder Minderkostenforderungen, Mengenänderungen, Kostenansätze für Risiko/Unbekanntes sowie eine eventuelle Preisgleitung/Valorisierung mit einzubeziehen.

Ein Expertensystem, das dieser bauwirtschaftlichen Methodik folgt, liefert zu jedem Zeitpunkt eine sichere Aussage über den aktuellen Kostenstatus und eine fundierte Kostenprognose für das Projektende.