Zur Startseite von COOR BaukostenmanagementCOOR Software für Baukostenmanagement, Kostenplanung, Kostenkontrolle, Kostenprognose, Projektmanagement, Kostenmanagement, MIS

Objektdaten & Kennzahlen

In Zeiten knapper Budgets und unverrückbarer Kostenvorgaben gewinnt eine fundierte und sichere Kostenermittlung zunehmend an Bedeutung. Das Phänomen der "erst genannten Zahl" gegenüber dem Auftraggeber begleitet einen durch das ganze Projekt.


Höchste Flexibilität direkt aus der Baupraxis!

In COOR wählen Sie individuelle für jede Projektphase und Planungsvariante, für jeden Abschnitt und jeden Kostenbereich die geeigente, optimale Kostenplanungsmethode. Die entsprechende Kostengliederung (z.B. entsprechend ÖNORM B1801-1:2009 mit Leistungs- und Bauteilgliederung, Gewerkegliederung etc.) übernehmen Sie aus integrierten Vorlagen.

Die in COOR anwendbaren Kostenplanungsmethoden sind:

  • Kennwertmethode (aus Grundlage von Nutzungseinheiten, Flächen, Kubaturen etc.)
  • Leistungsgruppenmethode (ÖNORM B1801-1:2009 Leistungsgliederung)
  • Elementmethode (ÖNORM B1801-1:2009 Baugliederung)


Projektphasen und Planungsvarianten

In COOR bilden Sie die verschiedenen Projektphasen und Variantenstudien in beliebig vielen Kostenplänen ab. Zur Vereinfachung können Kostenermittlungen aus anderen Projektphasen übernommen, geändert und erweitert werden. Die Objektdaten sind an die jeweilige Projektphase oder Planungsvariante angepasst und die definierten aktuellen Kostenkennwerte werden entsprechend neu berechnet.

Simultane Kostenplanung

Die Methode der simultanen Kostenplanung bietet eine hohe Kostensicherheit. Dabei wird für sensible Bereiche die Kostenermittlung parallel mit unterschiedlichen Kostenplanungsmethoden durchgeführt. Beispielsweise könnten in der Kostenberechnung die Bauwerkkosten gleichzeitig mit flächenbezogenen und elementbezogenen Kostenrichtwerten ermittelt werden. Zusätzlichen Aufschluss verschafft die Vergleichsrechnung mit Kostenkennwerten aus eigenen abgerechneten Bauvorhaben und fremden Datenquellen, wie beispielsweise dem BKI-System des Baukosteninformationszentrums der Deutschen Architektenkammern. Die simultane Kostenplanung ist in der Lage mögliche Toleranzbereiche einzuengen und die Plausibilität bestehender Ansätze zu festigen.